Kreuz und Quer
ein Theaterstück
von Lukas B. Suter



In „Kreuz und Quer“ wird das Publikum Zeuge eines Reigen aus verkorkster Sexualität und Untreue. Daneben verschwimmen in der Inszenierung des ersten unordentlichen Zimmertheaters die Ebenen von Fiktion und Wirklichkeit.

Was ist Theater, was ist erlebte Realität?
Subtile Charaktere beleben die Bühne und halten der Gesellschaft den Spiegel vor. In immer neuen Zweierkonstellationen zeigen die Protagonisten Sprachlosigkeit, Liebesunfähigkeit, Verliebtheit, Liebe, Seitensprünge und Ehealltag. Umrahmt wird die Handlung von einem Vorspiel und einen Nachspiel, in dem die Darsteller/innen als Gäste einer Premierenfeier anwesend sind.

Und auf die Feststellung des Schauspielers im Stück: „Das gab doch eben einen Sinn“ lautet die Erwiderung der Schauspielerin: „Deswegen stimmt`s noch lange nicht“

Was ist Theater, was ist erlebte Realität?

Regie - Britta Habuch & Volker Hunsche

Nutte - Iris Krüninger
Schriftsteller - Adam Dechent
Schauspielerin - Doris Krönke
Schauspieler - Volker Hunsche
Dozentin - Doerthe Loske
Fis á Papa - André Horstmann
Todeskandidatin - Gudula Thiemann
Mann - Ralf Erdmann

Lichtregie - Jochen Ohleger
Näharbeiten - Renate Ohleger

 
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